Wir über uns



Die Veranstaltergemeinschaft:


Bereich mensch & arbeit - Diözese Linz
Friedensakademie Linz
Friedensinitiative der Stadt Linz
Internationaler Versöhnungsbund - Österr. Zweig
Kath. Aktion der Diözese Linz
Kirchenzeitung der Diözese Linz
Pax Christi OÖ
Solidarwerkstatt OÖ
Volkshochschule Linz


Impulse für die Entstehung unserer Aktionsgemeinschaft waren
  • Globale Aufrüstung in ungeheurem Ausmaß – die Rüstungsausgaben betragen weltweit jährlich insg. 1.676 Milliarden Dollar 
  • Forderung der Nato (vor allem Präsident Trump), zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben 
  • Waffendeal der USA mit Saudi-Arabien in der Höhe von über 100 Milliarden Euro
  • Österreich erhöht das Verteidigungsbudget etappenweise von 1,94 Mrd. Dollar auf prognostizierte 2,35 Mrd. Dollar im Jahr 2020
  • Auch Österreich produziert und exportiert Waffen, die bisweilen auch in (Bürger-)Kriegsgebieten zum Einsatz kommen. Damit ist unser Land Mitverursacher jener Fluchtbewegungen existenziell bedrohter Menschen. 
Wo in Österreich welche Rüstungsforschung betrieben wird, und wo welche Rüstungsgüter hergestellt werden, ist weitgehend unbekannt. Mehrere Friedens- und Menschenrechtsgruppen wollen durch die Erstellung eines „Rüstungsatlas-Österreich“ Licht in dieses Dunkel bringen – Reini Grausam, ehrenamtlicher Leiter im „Treffpunkt mensch & arbeit Standort voestalpine“, wird in dieser Gruppe mitarbeiten. · Ziele unserer Aktionsgemeinschaft und der geplanten Podiumsdiskussion zum Thema „Wieviel Waffen braucht der Friede?“

Wir möchten „Stimmung machen“ gegen den Rüstungswahnsinn und Bewusstsein schaffen, indem wir
  • über Details der weltweiten Aufrüstung informieren 
  • diese Entwicklung – in aller Bescheidenheit - nicht tatenlos hinnehmen 
  • vor allem aber auch über den Anteil Österreichs an der weltweiten Aufrüstung informieren und über die „rot-weiß-rote-Verantwortung“ diskutieren · 
Medienpartner unserer Aktionsgemeinschaft „Wieviel Waffen braucht der Friede?“ ist die Kirchenzeitung der Diözese Linz und die Kooperationspartner in den anderen Diözesen. Noch vor der Wahl wird es zur „stillen Aufrüstung in Österreich“ eine Befragung der wahlwerbenden Parteien geben